Herzlich Willkommen

Hier findest du einen mittelgroßen Haufen an Splitboards, Splitboardbindungen und Zubehör zum Tourengehen. Das meiste davon ist entstanden, weil ich mich über meine bestehende Ausrüstung geärgert habe oder diese an meine persönlichen Bedürfnisse anpassen wollte. Für ein paar Freunde habe ich weitere Einzelstücke angefertigt und so ist mit den Jahren einiges zusammen gekommen. Wenn du etwas davon brauchen kannst oder jemand suchst, der dir hilft deine ganz spezielle Vorstellung vom perfekten Tourenbrett umzusetzen, dann sag bescheid. Aber Obacht: so ein Custom-Splitboard kann sehr schnell teuer werden.

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 Voile Lawinenschaufeln

In Sachen Lawinenschaufeln gehören die Teile von Voile zu den besten, die es gibt.
Unser Favorit ist die Voile XLM. Die ist klein, leicht und stabil und darum auch eine ständige Begleitung auf unseren Touren.
 

Die Voile XLM und weitere Schaufeln gibt es im Shop

 

 

Wildschnee Custom Sliderplatten

Nach unendlichen Nachfragen habe ich mich entschlossen, einige Sätze Pucks zu befräsen. Diese POM-Pucks passen für Voile Slider, Voile Light Rail Bindungen und Spark R&D Bindungen. Damit kannst du:

1. Einen 3 Teiler aufbauen.

2. Einen 2 Teiler, dein Splitboard mit stabilen Custom Pucks aufmotzen.

3. Ein Superleicht-Setup aus deinem Lieblingssnowboard, Splitboardbindung und Verts zusammenstellen.

Die Wildschnee Custom Pucks gibt's nur auf direkte Anfrage - also nicht im Shop.

 

 Hier die Option Onepice und Sliderbindung. Mehr Infos gibt's hier.

 Hammer 

 

Der Hammer ist radikaler, kürzer und brutaler als alles, was bisher gesplittet wurde. Hintergrund war die Überlegung: Was braucht‘s wirklich? Herausgekommen ist ein leichter Backcounty Splitboard -Shape ohne Rocker, ohne Swallowtail, ohne Powdernose und ohne Tipclips. Mehr Infos

 Verts, die Steilwand-Aufstiegshilfe für Freerider

Was'n das?


 

Kurz gesagt: eine Art Schneeschuhe. Verts bestehen aus einer Kunststoffplatte mit Sliderpuck oben und Führungsschienen unten. Durch die spezielle Konstruktion sind sie besonders für steile Anstiege ab 30 Grad geeignet.

 

Warum funktionieren die Verts im Steilen so gut?

Im Gegensatz zum Schneeschuh verzichten die Verts auf eine Achse, um die der Schuh beim Gehen rotiert. Der Fuß ist dadurch viel direkter mit der Trittfläche verbunden. Beim Stufentreten im Steilen kommt man so mit der Spitze auch wirklich in den Schnee hinein, anstatt nur an der Oberfläche entlang zu rutschen. Auch beim Traversieren fräst sich die Kunststoffplatte in den Hang, so dass man gerade steht und seinem Knöchel einen Langzeit-Flextest erspart. Für ausgedehnte Spaziergänge in der Ebene bieten die Verts zu wenig Bewegungsfreiheit im Fußgelenk. Aber dafür wurden sie auch nicht gebaut.

 

Schön. Was hab ich jetzt davon?

1. Verts sind praktisch.



Sie lassen sich sehr schnell und einfach montieren. Voraussetzung sind Sliderpucks (die schwarzen Kunststoffplatten) auf dem Board und auf den Verts.

 

2. Verts sind robust.

Die Grundplatte besteht aus einem soliden Kunststoffteil, darauf wird der Sliderpuck geschraubt. Mehr gibt’s nicht. Und wo nichts dran ist, kann auch nichts kaputt gehen. Simpel, aber zuverlässig.

3. Verts sind kompakt.

Dadurch, dass die Bindung bei der Abfahrt am Brett bleibt, ergibt sich eine sehr flache Aufbauhöhe. Die Teile passen sogar in den Rucksack. Genau genommen sind sie so flach, dass wir beim ersten Test erst mal überlegen mussten, wie wir die überhaupt befestigen.

4. Verts sind leicht.

Ein Paar wiegt gerade mal 1,26 kg!

 

Erfunden wurde das Ganze in Amerika. Allerdings hatte der Erfinder keinen Bock, sich um den Vertrieb zu kümmern, darum waren die Teile in der alten Welt lange Zeit nicht zu bekommen. Jetzt werden die Verts über Spark R&D vertrieben und sind ab sofort im Shop zu finden.