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Felle kann man fertig kaufen. Oder günstiger und individueller selber zuschneiden. Ist gar nicht so schwer, wenn man 15 Punkte beachtet.
Von Anfang an ist der DIY-Gedanke ganz tief in der Splitboard-Geschichte verwurzelt.
Burton Bretter splitten - warum ned ???

Wenn du dich von der mittigen Insertreihe schrecken läßt, kann ich das nicht so recht verstehen. Umbauten als 2 Teiler sind mit Burtonboards gut machbar. Grob geschrieben, langt zum Umbau eine Bandsäge, ein gerader Blechabschnitt in mindestens der Boardlänge zum Anreißen und dann noch ein bisserl Kleinkram.
Das ist sie, die sagenumwobene Universal-Zauberkiste von Voile. Darin enthalten: alle Teile, die der geschickte Heimwerker braucht, um aus einem Snowboard ein zweiteiliges Splitboard zu bauen
Eine der größten Sorgen beim DIY Splitboard Umbau ist: Bekomme ich die Schnittkanten dicht? Wird sich mein Board voll Wasser saugen, wird mein geliebtes Brett durch meine Leichtsinnigkeit viel zu früh in die ewigen Jagdgründe reisen?
Innenliegende Stahlkanten - braucht’s des oder nicht? Die Diskussion darüber dauert mindestens so lange, wie die Arbeit selbst, also spuck ich einfach in die Hände.
Im Grunde ist das eine einfache Angelegenheit, es gibt Schablonen, die dir genau sagen wo das Ding hingehört. Und für 85% der Fälle passt das hervorragend. Nur wer die optimale Performance aus seinem Equipment herauskitzeln will, richtet alles custommäßig ein.
Slider selber fräsen
Überlappende Sliderpucks.Wie man sowas flugs selber bastelt?

Waxen

Waxen, die Smartversion. Wer’s drauf anlegt, kann da eine ziemlich komplexe Wissenschaft draus machen, aber die Praxis der letzten Jahre hat mich gelehrt, dass es auch einfacher geht.
Fluchen macht Spaß, nur weiter bringt es dich nicht wirklich. Am Berg kann der Belagschaden notdürftig mit dem Wildschneespezialbrotzeittourenmesser so hingeschnitzt werden, dass der Run ins Tal noch funktioniert – mehr aber auch nicht. Später ist dann eine größere Aktion gefragt.
Anders als bisher angenommen, ist der größte Feind des Tourengehers nicht der klassische Hunger oder vielleicht der Durst – dagegen kann man vorsorgen – sondern der gemeine Kantenschaden.
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